Kreuzung Jork – Mitte

Die Kreuzung in Jork-Mitte gehört zu den sehr stark in Anspruch Genommenen im Kreisgebiet. Von vielen Verkehrsteilnehmern wird sie, wenn möglich gemieden. Viele Unfälle gibt es hier häufig. Besonders für ältere Verkehrsteilnehmer, aber auch für Kinder und ortsunkundige Personen ist es eine große Anstrengung, diesen Verkehrsknotenpunkt zu überwinden.

 

Wir vertreten aus diesen Gründen die Auffassung, dass hier für die Sicherheit noch mehr getan werden sollte.

Folgende Hinweise auf Möglichkeiten zur weiteren Entschärfung der Verkehrssituation unter Zuhilfenahme der Fußgänger-Bedarfsampel möchten wir deshalb bei den zuständigen Behörden vorbringen.

1. Eine automatische Intervallaktivierung der Fußgänger-Bedarfsampel ohne Drucktastenauslösung durch Personen nach Maßgabe eines entsprechenden Verkehrsaufkommenplanes.

2. Den Einbau von Kontaktschleifen – drahtlos an den Rechner – aus den Richtungen Borstel und Ladekop kommend, für Verkehrsteilnehmer, Fahrzeuge aller Art, Radfahrer usw.

3. Reduzierung der jetzt vorgeschriebenen 50 km/h – Geschwindigkeitsbegrenzung auf unter 50 km/h auf der L140 im Bereich der Kreuzung Jork-Mitte.

Ein erster sinnvoller Schritt war die Installation der kombinierten Ampelanlage unmittelbar beim Rathaus, deren Auswirkung positiv zu bewerten ist. Allerdings sollte diese Ampel zeitlich etwas früher geschaltet werden, damit auf jeden Fall die Kreuzung völlig frei wird und die Verkehre aus den Richtungen Borstel und Ladekop möglichst ungehindert fließen können. In diesem Zusammenhang ist es unbedingt anzuraten, dass ebenfalls über eine verbesserte Fahrradwegeregelung beraten wird. In dem angedachten Verfahren ist diese zu integrieren.

Die Prüfung der Vorschläge und die Bearbeitung hierzu sollte von den zuständigen Verkehrbehörden möglichst kurzfristig erfolgen. Die CDU fordert deshalb, daß hier zur Verbesserung der Verkehrssicherheit entsprechende Schritte einzuleiten sind.

(21.03.2001)