Silja Köpcke als Vorsitzende der CDU Jork bestätigt

Bei der Mitgliederversammlung der CDU Jork am 22. November 2011 wurde der Vorstand für die nächsten 2 Jahre gewählt. Den Vorsitz behält Silja Köpcke, die einstimmig wiedergewählt wurde. Als Stellvertreter wurde Alexander Schlüsselburg erneut bestätigt. Neu im Vorstand sind als weitere Stellvertreter Bernd Sänger und Michael Eble.

Als Schriftführer wurde Thorsten Reinhold gewählt.
Die gewählten Beisitzer in den nächsten 2 Jahren sind Stefan Pölk, Hartmut Schmedt, Sabine Lühs, Tobias Meyer, Christoph Witte, Oliver Krüger, Udo Feindt, Gerd Feindt und Hartwig Quast. Für die Frauen Union wird Elke Krog und für die Junge Union Laura Gibramczik dem Vorstand angehören.
Silja Köpcke konnte an diesem Abend, neben vielen Mitgliedern, auch den  Kreisvorsitzenden Kai Seefried MdL und den Landtagsabgeordneten Helmut Dammann-Tamke begrüßen.
Zu Beginn der Versammlung wurden zahlreiche Ehrungen vorgenommen, für 25-jährige, 30-jährige und 35-jährige Parteimitgliedschaft.
25 Jahre für Gerd Nissen
30 Jahre für Gunther Körnlein, Hans Dieter Rohbohm und Andreas Rost
35 Jahre Michael Eble, Gerd Feind, Günter Palloks, Helmuth Quast, Werner Schuback, Karl Heinz Schütt und Jürgen Stahmer.
Köpcke betonte, dass gerade in Zeiten, in denen  Menschen immer weniger bereit sind, sich langfristig an Parteien und gesellschaftliche Gruppen zu binden, dieses Engagement sehr  wichtig für die Partei sei und dankte den Herren ganz herzlich

In den Mittelpunkt ihres Rechenschaftsberichts über die Arbeit der vergangenen 2 Jahre stellte Silja Köpcke die Analyse der Kommunalwahl 2011, bei der die CDU die Anzahl ihrer Sitze im Jorker Rat zwar halten, ihren Kandidaten Matthias Riel bei der Bürgermeisterwahl jedoch leider nicht durchsetzen konnte.

Anschließend berichtete die Helmut Dammann Tamke über aktuelle Themen aus dem niedersächsischen Landtag, im Vordergrund standen dabei die ersten Ergebnisse der Haushaltsberatungen und die neuesten Entwicklungen bei der Fahrrinnenanpassung.

Die CDU wird sich dabei weiter für die Deichsicherheit und eine ausreichende Wasserbereitstellung für den Obstanbau einsetzen und die Betroffenen  in ihrem Kampf gegen die weitere Elbvertiefung unterstützen.