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Jazz – Frühschoppen auf dem Altländer Markt

02.09.2001
Gastrednerin:
Dr. Martina Krogmann, MdB
Sprach über aktuelle Themen:
-Metropolregion
-A26/A20

Mit der Jorker Jazzband:
„Happy Feet“

Zugunsten der Jorker Selbsthilfegruppe I.N.A.A.
(Initiative Neurodermitiker Asthmatiker und Allergiker)

 

 

Die Jazzband „Happy Feet“ stellt die Jorker Selbsthilfegruppe I.N.A.A. vor

 

„Happy Feet“ heizt den Leuten bei dem „naßkalten“ Wetter ein

 

Wurststand, Bierstand & Gespräche…

 

Im Hintergrund: Das neue Gebäude am Altländer Markt

 

Die Bundestagsabgeordnete Dr. Martina Krogmann berichtet über die A26 und die A20

 

Und über die Metropolregion Hamburg. Trotz der „Nicht-Wärme“ sehr gut gelaunt

 

Wenige, aber interessierte Zuhörer. Links, im Hintergrund – das Infozelt der I.N.A.A.

 

Wer möchte noch ´ne Wurst?

 

I.N.A.A.

Initiative Neurodermitiker Asthmatiker und Allergiker

 

Initiative Neurodermitiker Asthmatiker und Allergiker

Neurodermitis, Asthma und Allergien wie Heuschnupfen, Nesselsucht etc. spielen in unserer Gesellschaft eine immer größere Rolle.

In fast jeder Familie ist mittlerweile mindestens ein Familienmitglied betroffen.

-Suchen Sie andere Betroffene?

-Möchten Sie Ihre Erfahrungen und Sorgen austauschen?

-Fühlen Sie sich von den Ärzten unverstanden?

-Brauchen Sie Unterstützung?

Wir – eine Selbsthilfegruppe aus Jork und Umgebung – haben uns zusammengetan, um uns auszutauschen:

> im Ernährungsbereich

> im Umgang mit Pflegeprodukten

> fachspezifische Unterstützung durch den Bundesverband Neurodermitis eV.

> Sensibilisierung des Umfeldes

> Einladungen von Ärzten, Homöpa. und Referenten

Ihr trefft uns im Gemeindehaus Jork, Schützenhofstr. 2 – gegenüber der Kirche jeweils um
19:30 Uhr am 29.10.01 am 26.11.01

Nähere Auskünfte bei Dörte Schwarmann,
Telefon: 04162-9525

Spendenkonto: 1200048849
BLZ: 241 510 05 bei der Altländer Sparkasse – Altes Land

Kreuzung Jork – Mitte

Die Kreuzung in Jork-Mitte gehört zu den sehr stark in Anspruch Genommenen im Kreisgebiet. Von vielen Verkehrsteilnehmern wird sie, wenn möglich gemieden. Viele Unfälle gibt es hier häufig. Besonders für ältere Verkehrsteilnehmer, aber auch für Kinder und ortsunkundige Personen ist es eine große Anstrengung, diesen Verkehrsknotenpunkt zu überwinden. Kreuzung Jork – Mitte weiterlesen

Chronologie der Ereignisse um Hahnöfersand

Oktober 1998
Staatsvertrag zwischen Hamburg und Niedersachsen, der die Möglichkeit eröffnet, Ausgleichsflächen auf Hahnöfersand für die DASA-Erweiterung ins Mühlenberger Loch vorzunehmen. Der Staatsvertrag berechtigt Hamburg, ein Planfeststellungsverfahren durchzuführen.

1999
Die Gemeinde Jork leitet der Hamburger Behörde für Strom- und Hafenbau ihre Stellungnahme zum Planfeststellungsverfahren Hahnöfersand zu. Hierin äußert sie erhebliche Bedenken bezüglich der Deichverlegung. Unter anderem wird der Hinweis gegeben, dass der Boden auf der Südseite Hahnöfersands ungründig sei, was für den neuen Deich ein Schwachpunkt wäre. soll auch der dort befindliche Wald zugunsten der Wattfläche entfernt werden. Aus Sicht der Gemeinde Jork ist der Wald an der Westseite von Hahnöfersand zu erhalten. Chronologie der Ereignisse um Hahnöfersand weiterlesen

Die Resolution zur Deichsicherheit ist verabschiedet

CDU-Fraktion im Rat der Gemeinde Jork informiert!
Sitzung des Rates der Gemeinde Jork, 14. Februar 2001 im Schützenhof Jork.

Resolutionsanträge der Jorker CDU vom Juli und November 2000,
Angelegenheit Deichschutz II. Meile Alten Landes.

Der beschwerliche Weg der CDU-Fraktion hat nach mehr als sechs Monaten endlich zu einer positiven Beschlussfassung in der Angelegenheit Deichsicherheit auf Hahnöfersand geführt. Die Resolution zur Deichsicherheit ist verabschiedet weiterlesen

Deichdemo am 20. Januar 2001

Unter dem Motto „Zweite Meile in Gefahr“ startete der Demonstrationszug von der Borsteler Mühle aus

 

Auch die Jüngeren beteiligten sich

 

Start des Protestzuges bei der Borsteler Mühle

 

Gegen 14.30 Uhr kam der Autoverkehr auf der Kreisstraße 39 zum erliegen

Deichdemo am 20. Januar 2001 weiterlesen

Ein klares Signal Richtung Hamburg: Hände weg vom Deich!

Über tausend Menschen beteiligten sich an dem Protestzug

Das Alte Land protestiert. Es protestiert gegen die vom Hamburger Senat geplante Verlegung des Deiches auf Hahnöfersand. Wie groß dieser Protest ist, dass wurde jetzt auf der von der Jorker CDU und der Interessengemeinschaft Hahnöfersand organisierten Demonstration deutlich. 1200 bis 1500 Menschen nahmen laut Nachrichtenmeldungen an dem Protestmarsch von der Borsteler Mühle zur Deichlinie beim Schäfer/Hahnöfersand teil. Diese große Teilnahme macht eines deutlich: Die Altländer Bürger wollen sich die Willkür des Hamburger Senats nicht länger gefallen lassen! Ein klares Signal Richtung Hamburg: Hände weg vom Deich! weiterlesen

Infoblatt zur Deichsicherheit

Deichdemo mit über tausend Teilnehmern!

Das Alte Land protestiert. Es protestiert gegen die vom Hamburger Senat geplante Verlegung des Deiches auf Hahnöfersand. Wie groß dieser Protest ist, dass wurde jetzt auf der von der Jorker CDU und der Interessengemeinschaft Hahnöfersand organisierten Demonstration deutlich. 1200 bis 1300 Menschen nahmen laut Nachrichtenmeldungen an dem Protestmarsch von der Borsteler Mühle zur Deichlinie beim Schäfer/Hahnöfersand teil. Diese große Teilnahme macht eines deutlich: Die Altländer Bürger wollen sich die Willkür des Hamburger Senats nicht länger gefallen lassen!

Besonders positiv gilt festzuhalten, dass sich bis auf die SPD auch alle anderen Parteien im Jorker Rat der Demonstration anschlossen. Dies zeigt um so mehr, wie groß die Ablehnung der hanseatischen Pläne ist. Es ist jetzt wichtig, dass der von uns gestellte Resolutionsantrag an den Rat der Gemeinde Jork endlich verabschiedet wird, damit von der politischen Seite her ein klares Votum zum Erhalt der Deichlinie vorliegt.

Hintergrund: Die CDU hatte einen Resolutionsantrag in den Jorker Gemeinderat eingebracht, der den Hamburger Senat auffordert, die Deichlinie nicht zu verändern. Darüber hinaus forderten wir in dem Schreiben die Bezirksregierung und den Deichverband auf, das Einvernehmen mit Hamburg nicht herzustellen.

Festzuhalten ist, dass es der CDU ausschließlich um die Deichsicherheit geht und dieser Protest nicht gegen Airbus gerichtet ist.

Wir wollen nicht zulassen, dass die Existenzen von 40.000 Menschen leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden, nur damit sich Hamburg kostengünstige Ausgleichsflächen verschaffen kann. Der Schutz von 40.000 Menschen hinterm Deich ist wichtiger als die Ansiedlung von rund 1000 Löffelenten, die man mit dieser Ausgleichsmaßnahme erreichen möchte.

Flächennutzungsplan gegen die Stimmen der CDU verabschiedet

Liebe Jorkerinnen und Jorker,

Auf der Ratssitzung vom 6. Dezember 2000 wurde der neue Flächennutzungsplan der Gemeinde Jork verabschiedet. Dabei wurde die Ausweisung von über 20 Hektar Bauland mit den Stimmen von SPD/Bürgerverein und Grünen und gegen die Stimmen der CDU beschlossen. Wir haben unser Möglichstes getan, um die überdimensionierte Ausweisung von Baugebieten und damit eine weitere Anonymisierung und Verstädterung unserer Gemeinde zu verhindern. Flächennutzungsplan gegen die Stimmen der CDU verabschiedet weiterlesen

Stellungnahme der Jorker CDU zur Deichsicherheit Hahnöfersand

Der Schutz von 40.000 Menschen, Wirtschaftsbetrieben und Wohneigentum hinter dem Elbdeich der zweiten Meile ist gefährdet.

Die schleppende Informationspolitik des Hamburger Senats hat nicht gerade zu einer Vertrauensbildung für die geplanten Ausgleichsmaßnahmen der Erweiterung der EADS in das Mühlenberger Loch beigetragen. Auch die erst nach öffentlichem Druck von Deichverband, Bezirksregierung und Hamburger Senat initiierte Informationsveranstaltung vom 17. Oktober konnte die Bedenken vieler Jorker Bürger nicht ausräumen. Die Veranstalter versuchten anhand von umfangreichen Zahlen und Grafiken, die für den Laien schwer nachvollziehbar sind, die Sicherheit der geplanten Deichlinie zu belegen. Die wiederholt berechtigt gestellte Frage, ob der neue Deich genauso sicher sei wie der Heutige, konnte nicht beantwortet werden. Stellungnahme der Jorker CDU zur Deichsicherheit Hahnöfersand weiterlesen

REK 2000 Metropolregion

Stellungnahme der CDU-Fraktion im Rat der Gemeinde Jork zum Regionalen Entwicklungskonzept, REK 2000 Metropolregion Hamburg

1 Das Regionale Entwicklungskonzept sieht die Stärkung und Förderung der ländlichen Räume gemäß ihrer jeweiligen Eigenart vor. Die besondere Eigenart der Gemeinde Jork liegt ohne Frage in seiner Funktion als Wirtschaftsregion für den Obstbau. Aus dieser Funktion heraus leitet sich als zweite wichtige Prägung unserer Gemeinde der Tourismus ab, der sich in zunehmendem Maße zum zweiten Standbein des Obstbaus entwickelt. Die Förderung von Obstbau und Tourismus müssen in bezug auf die Gemeinde Jork im REK besondere Berücksichtigung finden.
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